Eine Initiative von STRUSSNIG

Das bringt der Vollwärmeschutz:
Einsparung bei den Energiekosten

Fassade – 40%
Dach – 7%
Keller – 6%

Der Vollwärmeschutz erhöht die Wärmespeicherfähigkeit des Hauses und ist eine der wirksamsten Maßnahmen, um die Energieeffizienz zu steigern. Gerade bei Häusern, die vor 1985 errichtet wurden, bringt eine umfangreiche Dämmung der Gebäudehülle am meisten. Obwohl nur ein geringer Mitteleinsatz nötig ist, spart man trotzdem relativ viel Energie und damit Geld. Auf Jahrzehnte gerechnet sind es gar keine kleinen Summen – da könnte man sich schon zwei Mittelklasse-Wägen leisten... Ein Vollwärmeschutz hat aber nicht nur in der kalten Jahreszeit Vorteile. Bei ungedämmter Gebäudehülle kommt es an heißen Tagen schnell zur Überhitzung der Räume – unangenehm für alle Bewohner! Im Sommer wirkt der Vollwärmeschutz klimaregulierend und erhöht so das Wohlbefinden.

Stimmt die Dämmung, sinkt auch der Energieverbrauch:

Ein 100 Quadratmeter großes, ungedämmtes Einfamilienhaus (Baujahr 1960) verbraucht pro Jahr ca. 3.700 Liter Heizöl. Ein nach der Wärmeschutzverordnung 1995 gebautes, gleich großes Haus braucht nur 1.000 Liter und ein nach dem aktuellen Stand der Technik errichtetes Niedrigenergiehaus benötigt überhaupt nur noch etwa 500 bis 700 Liter Heizöl – oder die vergleichbare Menge an Erdgas (Quelle: Umweltlexikon).

Woraus besteht der Vollwärmeschutz?

Hier anfordern – aktuelles Strussnig Info-Material!Ein modernes Vollwärmeschutz-System ist immer mehrschichtig aufgebaut und besteht aus einer Verklebung, der Dämmung, der Armierungsmasse und dem Armierungsgewebe sowie zu guter Letzt der Schlussbeschichtung. Wer allerdings glaubt, es wäre besonders umständlich, sein Haus mit einem Vollwärmeschutz ausstatten zu lassen, irrt: Während der Arbeiten kann man selbstverständlich im Haus weiter wohnen bleiben. Sind die Strussnig-Experten am Werk, sind die Arbeiten im Handumdrehen erledigt. Außerdem kann man sich sicher sein, dass es zu keinen kostspieligen Komplikationen wie Wärmebrücken oder Schimmelbefall kommt...

Den Experten fragen!

Um eine wirklich wirtschaftliche Lösung umsetzen zu können, sollte man den Rat eines Experten für Vollwärmeschutz suchen. Er weiß, welche Maßnahmen nötig sind, und wie man sie umsetzt, damit sie perfekte Ergebnisse erzielen. Ein Wärmeschutz bei Fassade, Kellerdecke und Dach kann die Energiekosten um bis zu 70% senken, bei durchschnittlichen Heizkosten von 3.000 Euro erspart man sich jedes Jahr 2.100 Euro!

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