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Bei Niedrigenergie- und Passivhäusern ist der Heizwärmebedarf extrem gering. Verglichen mit einem Haus aus den 60er Jahren betragen die Energiekosten durchschnittlich nur noch ein Viertel, in vielen Fällen sogar noch weniger.

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Niedrigenergie- und Passivhaus: 

  • Keine Wärmebrücken
  • Mindestens Zweischeiben-Wärmeschutzverglasung
  • Wärmedämmung von 26 – 40 cm 
  • Einsparungen bei den Heizkosten durch passive Solargewinne über Südfenster und die Luftdichtheit 
  • Meist: Einsatz einer Solaranlage zur Warmwassererzeugung 
  • Zentralheizung mit Biomasse-Brennwertkessel (z.B. Pellets)
  • Einsatz von großflächigen Niedertemperatur-Wärmeverteilern wie Wandheizung, Fußbodenheizung o.ä.
  • Die Bauweisen – Niedrigenergie- oder Passivhaus – können auch auf Sanierungen oder Umbauten angewandt werden.

 

 

 

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