Gründliche Vorbereitung erspart Bauherren unter Umständen einiges an Unannehmlichkeiten und Kosten! Deshalb ist es wichtig, schon vor dem Grundstückskauf zu klären, welche Ausgaben zusätzlich anfallen werden, z.B.: Gebühren, die für den Eintrag ins Grundbuch oder die Grundstückserschließung anfallen. Dazu kommen Kostenvoranschläge von allen am Bau beteiligten Partnern. Nur so kann ermittelt werden, in welcher Höhe der tatsächliche Finanzbedarf liegen wird.
Übrigens: Ein Fünftel des Finanzbedarfs sollte in Form von Eigenkapital vorhanden sein.
Unabhängige Finanzberatung – ein Muss?
Unbedingt! Lassen Sie prüfen, welche Finanzierungsmöglichkeiten es am Markt gibt und welche Konditionen in Ihrem speziellen Fall wichtig sind. Grundsätzlich sollten bei einer Finanzierung die Bereitstellungszinsen erst nach ein paar Monaten zu begleichen sein. Sondertilgungen müssen hingegen immer möglich sein.
Förderungen miteinberechnen!
Zu einer realistischen Kostenschätzung gehören natürlich auch die zu erwartenden Fördergelder. In diesem Punkt ist unbedingt der Rat eines Experten erforderlich. Er weiß, welche Förderungen überhaupt in Frage kommen.







